Preise vergleichen und sparen

Geld sparen durch Reduzierung des Stromverbrauches

Gepostet von am Mrz 14, 2012 in Stromspartipps | Keine Kommentare

Wie Sie Ihren Stromverbrauch deutlich reduzieren und ohne viel Aufwand bares Geld sparen


Sicherlich haben Sie sich bereits des Öfteren über eine hohe Nachforderung Ihres Stromanbieters geärgert, dabei ist Ihnen ein erhöhter Verbrauch gar nicht aufgefallen. Normalerweise ist die Ursache aber nicht beim Verhalten von Konsumenten wie Ihnen zu suchen, sondern bei den oftmals undurchsichtigen Preiserhöhungen vieler Stromanbieter.

Deshalb wird es sich für Sie in jedem Falle lohnen, einen Strompreisvergleich durchzuführen. Entweder Sie haben die Beruhigung, bereits einen günstigen Anbieter gewählt zu haben oder Sie haben die Gelegenheit, Ihre Stromkosten lediglich durch einen simplen Anbieterwechsel um Einiges reduzieren zu können. Viele Stromlieferanten bieten Ihnen auch eine sogenannte Preisgarantie; also einen bestimmten Zeitraum, in dem Sie von Preissteigerungen verschont bleiben.

Sie haben vielfältige Möglichkeiten, um einen Strompreisvergleich durchzuführen. So können Sie unter anderem angeben, dass sie umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energien wünschen, welcher eventuell sogar kostengünstiger zu beziehen ist, als der von vielen Vergleichsanbietern durch Atomkraft gewonnene Strom. Dazu kann es sinnvoll sein, auch die Zeiten zu nennen, in denen Sie den meisten Strom verbrauchen. Nutzen Sie Ihren Strom hauptsächlich zu Nebenzeiten, könnten sich weitere Sparoptionen für Sie ergeben.

Zusätzlich zu einem Anbieterwechsel lohnt es sich immer zu überprüfen, ob Sie den Stromverbrauch in Ihrem Haushalt generell reduzieren können. Es kann eine nachhaltige Investition sein, sich beispielsweise einen Kühlschrank mit einer besseren Energieeffizienzklasse anzuschaffen oder andere Stromfresser, wie Plasma- oder Röhrenfernseher, durch energiesparende LED-Fernseher zu ersetzen. Eine einfachere Methode zur Strompreisreduzierung kann die Zwischenschaltung von Steckdosenleisten sein, da Ihre Geräte nur ganz ausgeschaltet keine Energie mehr verschwenden.

Nutzen Sie alle genannten Möglichkeiten, um mit kleinem Aufwand ein großes Plus in Ihre Haushaltskasse zu bekommen. Zögern Sie nicht, um einen kostenlosen und unkomplizierten Strompreisvergleich durchzuführen und so zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen günstigeren Stromlieferanten zu bekommen.

 

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Weniger Kosten durch Strompreisvergleich

Gepostet von am Mrz 14, 2012 in Stromspartipps | Keine Kommentare

Durch Preisvergleiche beim Strom sparen


 

Seit der Liberalisierung des Energiemarktes im Jahre 1998 können Verbraucher ihren Stromanbieter wechseln und das empfiehlt sich in vielen Fällen, da die Energiepreise seit längerer Zeit ständig steigen. Der Wechsel von einem Stromanbieter zum anderen, kann sich in einer Ersparnis von bis zu 800,- Euro pro Jahr ausdrücken und damit sehr lohnenswert sein. Wie aber findet der Stromkunde den günstigsten Stromanbieter? Die Lösung heißt einen Strompreisvergleich online durchzuführen.

Wenn Sie eine Strompreiserhöhung erhalten haben, können Sie Ihren Stromanbieter innerhalb einer gesetzlich vorgeschriebenen Kündigungsfirst wechseln und sich nach einem günstigeren Anbieter umsehen. Einen Strompreisvergleich online kann jeder Verbraucher kostenlos durchführen und so den für sich und seine persönlichen Bedürfnisse günstigsten Stromanbieter ermitteln. Zu diesem Zweck müssen Sie bei einem Strompreisvergleich online lediglich Ihre Postleitzahl und Ihren durchschnittlichen, jährlichen Stromverbrauch in einen Vergleichsrechner eingeben und innerhalb weniger Sekunden präsentiert Ihnen der Strompreisrechner den günstigsten Strompreis in Ihrer Region, gefolgt von den nächst teureren Anbietern. Wenn Sie Ihren Stromanbieter wechseln wollen, so müssen Sie Ihre vertraglich festgelegte Kündigungsfrist einhalten, es sei denn Ihr Strompreis wurde erhöht, denn dann können Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Wenn Ihnen die Umwelt am Herzen liegt, können Sie sich mit einem Strompreisvergleich online, den günstigsten Anbieter von Ökostrom ermitteln lassen.

Haben Sie mit einem Strompreisvergleich online den günstigsten Stromanbieter in Ihrer Region gefunden, sollten Sie dennoch nicht vorschnell wechseln, denn neben der Kündigungsfrist gibt es noch einige Dinge zu beachten. Zunächst sollten Sie einen Stromanbieter auswählen, der möglichst kurze Vertragslaufzeiten anbietet, damit Sie, sollte der Strompreis fallen, reagieren und zu einem günstigeren Anbieter wechseln können. Außerdem sollten Sie beim Strompreisvergleich online darauf achten, zu einen Stromanbieter zu wechseln, der Ihnen den Strompreis, inklusive Abgaben und Steuern, möglichst lange garantiert. Und schließlich sollten Sie keinen Tarif wählen, der Vorkasse verlangt, denn im Falle der Insolvenz des Anbieters, wäre dieses Geld verloren. Sollten Sie sich zu einem Stromanbieter Wechsel entschließen, so geht das schnell und problemlos und Sie müssen nicht befürchten, auch nur eine Sekunde ohne Strom da zu stehen.

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So sparen Sie am Strom

Gepostet von am Feb 20, 2012 in Stromspartipps | Keine Kommentare

Wie können Strompreis gesenkt und damit Geld gespart werden?

Ohne Unterbrechung am Steigen sind die Unkosten für Strom. Von daher lohnt es sich, Strom zu sparen. Um Energie zu sparen, muss man bereits bei den Heiz-, Strom- und Wasseraufwendung den Verbrauch absenken. Mit Hilfe von einigen Tipps kann man die Ausgaben für Heizung, Wasser und Strom  spielend heruntersetzen und so unter Kontrolle halten, wobei ebenfalls die Umwelt davon profitiert.

Heiz- und Wasserpreise einschränken

Um den Stromverbrauch im Haushaltsplan möglichst gering zu halten, vollbringen sonstige Heizverfahren gute Dienste. Die Aufwendungen können in Anlehnung an einer Energiespar Webseite wie hier vor allem mittels ökonomischen Einheitzen  herabgesetzt  werden. Ein rationelles Heizen ist jedoch allein folglich lösbar wenn eine tadellose Wärmedämmung existiert. Dank jener Isolierung wird die warme Luft keineswegs mehr über Fenster ebenso wie Türen entkommen. Unter anderem lohnt sich  der Einbau eines Kamins, welcher vor allem in den Übergangszeiten unglaublich zur Entlastung der Heizaufwendungen beitragen kann.

Der Energieverbrauch eines Budgets wird anhand Wassereinsparungen noch weiter gesenkt werden. Noch dazu ist Wassersparen wesentlich spielender als die meisten Menschen bedenken, bekanntlich bereits bei dem Zähneputzen kann Kostbares Nass gespart werden, indem man den Wasserhahn im Verlauf des Putzens zudreht. Was unzählige Menschen im Kontrast dazu nicht wissen ist, das eine Spülmaschine beträchtlich weniger Wasser bedürfen, als zur Handwäsche vom Geschirr nötig ist. Wer genau wissen möchte, wie viel Wasser der Geschirrspüler oder der Waschvollautomat verbraucht, sollte sich auf der WWW-Seite des Fabrikanten oder auf Inforportalen wie www.newsdimension.de danach sachkundig machen.

Stromkosten senken

Stromaufwendungen können ebenso ganz leicht reduziert werden. Die bequemste Option ist in den meisten Fällen den Stromanbieter zu wechseln, da die Tarife erheblich voneinander abweichend sind. Seit der Liberalisierung des Strommarktes sollte jeder seinen bevorzugten Anbieter selber wählen. Darüber hinaus sind für alle, die auf Nachhaltigkeit wertlegen, jede Menge Ökostrom-Erzeuger verfügbar.

Damit festgestellt werden kann, welche Geräte im Budget enorme Strompreise bereiten, sollte ein Energiekostenmesser zwischen das Gerät und die Steckdose geschlossen werden. Maschinen, die den ganzen Tag lang nicht gebraucht werden, sollten allesamt ausgeschaltet werden. Solcher Stand-by Modus verbraucht unnütz viel Energie. Bevor man sich neue Haushaltsgeräte kauft, sollte man die Stromeffizenz auf der Netzseite des Produzenten und auf Infoseiten wie newscollege.de abklopfen, da man anhand einer hohen Stromeffizienzklasse enorm weniger Strom verbraucht. Zwar sind solche Automaten beim Kauf in der Regel ein wenig teurer, doch auf lange Sichtweise werden jedoch erhebliche Stromaufwendungen eingespart.

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Wie kann ich am besten Strom sparen?

Gepostet von am Jan 26, 2012 in Stromspartipps | Keine Kommentare

Strom sparen – Viele kleine Energiefresser

Wer erst kürzlich in einen neue Wohnung gezogen ist und nach einem Monat die erste Energierechnung präsentiert bekommt, wird wohl weniger erfreut sein. Erst dann merkt man, wie teuer Strompreise bereits geworden sind und jedes Jahr zum Jahreswechsel werden sie noch ein wenig erhöht. Man muss gar nicht viel zuhause sein und viele Elektronikgeräte eingeschaltet haben um als Einzelperson schon beinahe hundert Euro zu zahlen. Alternativen zur Steckdose gibt es schon zahlreich, nur sind die meisten davon eben wieder eine Kostenfrage. Bei diversen umweltfreundlichen Energieproduzenten ist die Anschaffung sehr teuer. Man denke nur an Photovoltaik oder auch die Solartechnik. Diverse Solarshop informieren über die Möglichkeiten. Wer sich einen Umstieg nicht leiste kann, sollte seinen eigenen Stromverbrauch beachten und diverse unnötige Aktionen unterlassen. Oft fällt es einem selbst gar nicht, welche Fehler man macht. Daher eine kurze Checkliste, welche Energiefresser man im Haushalt hat und wo man etwas ändern könnte.

Checkliste Energiesparen


Im Winter sind es vor allem die Heizkosten, die den Energieverbrauch nach oben korrigieren. Heizen bedeutet aber nicht gleich heizen. Bestimmte Radiatoren, Elektroheizungen oder sonstige elektronisch betriebenen Öfen brauchen jede Menge Strom. Die erst kürzlich hergestellten Heizkörper hingegen sind schon sehr umweltfreundlich konzipiert. Manchmal lohnt es sich daher ein altes Modell wegzuwerfen und sich daher ein neues, dafür aber sparsameres im Verbrauch, zuzulegen.

Elektrogeräte sind im Haushalt ständig eingesteckt. Das hat bei manchen Geräten wie Kühlschrank, Radio oder Fernseher ja vielleicht Sinn. Aber selbst wenn das Gerät nicht eingeschalten ist, fließt Energie. Am besten wäre es deshalb man kauft sich so genannte Reihenstecker. Hier hat man einen roten Knopf und kann mit Hilfe dessen regulieren, wann man alle ein- oder ausschalten will. Man regelt hier nämlich die Zufuhr von Strom. Mit einem Knopfdruck ist das bequem und man muss nicht extra ausstecken.

Achtung Laptop: Ohne Computer können wir heute nicht mehr. Gerne stecken wir den tragbaren PC direkt an den Stromkreis an um nicht zu wenig Akkuleistung zu haben. Ausstecken tun wir ihn dann gar nicht mehr. Manche gehen sogar soweit, dass sie ihren Laptop den ganzen Tag eingeschaltet lassen. Das verschlingt Unmengen von Strom und bringt keinerlei Nutzen.

Auch Lampen verbrauchen Strom. Selbst wenn man eine Energiesparlampe verwendet, ist das so. Verlässt man einen Raum für längere Zeit, sollte man daher immer das Licht abdrehen. Aus Faulheit vergisst man das aber gerne. Aber diese Faulheit kann teuer werden: Ein Licht das den ganzen Tag brennt, verbraucht mehr Strom als der Kühlschrank, der die ganze Zeit die Produkte frisch hält.

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Geld sparen beim Strom

Gepostet von am Jan 5, 2012 in Stromspartipps | Keine Kommentare

Günstiger Stromanbieter

Inzwischen ist es in Deutschland leider zur Normalität geworden, dass die hiesigen Stromanbieter jährlich ihre Preise erhöhen. Obwohl seit einigen Jahren der Strommarkt wettbewerbsmäßig offen ist, sind es die großen Stromanbieter auf dem Markt, die zuerst ihre Preise erhöhen und damit auch für alle anderen, die Preise diktieren.

Der Wechsel des Stromanbieters

Die Erhöhung des Preises für die Kilowattstunde wird vom eigenen Energieunternehmen vorzeitig schriftlich mitgeteilt. Damit ist der Kunde vorgewarnt. Er kann von seinem Recht Gebrauch machen, und seinen Vertrag außerordentlich kündigen und parallel wird ein günstiger Stromanbieter gesucht. Durch die Beratung der hiesigen Verbraucherzentrale oder im Internet findet man eine Vielzahl günstiger Strom- und Gasanbieter. Dabei kann der Kunde entscheiden, ob der Strom aus fossilen Brennstoffen, aus Kernkraft oder aus erneuerbarer Energie stammen soll.

Der Vergleich der Stromanbieter

Verschiedene Internetportale bieten den Vergleich günstiger Stromanbieter an. Entscheidend für die Auswahl ist der Stromrechner. In ein Onlineformular gibt man seinen bisherigen durchschnittlichen Jahresverbrauch sowie seine Postleitzahl ein. Dann erhält man eine Auflistung aller Energielieferanten mit ihren Tarifen, die das jeweilige Gebiet versorgen können. Die Aufstellung günstiger Stromanbieter beginnt mit dem ausgerechneten jährlich niedrigsten Strompreis. Gibt man seinen bisherigen Energieversorger an, dann erfolgt auch gleichzeitig die Angabe der Einsparung beim Wechsel des Lieferanten.

Die Konditionen der Stromanbieter

Nicht nur nach dem billigsten Tarif schauen, sondern die Vertragsklauseln genau lesen. Ein günstiger Stromanbieter sollte eine Preisgarantie für einen längeren Zeitraum bieten, eine monatliche Abschlagszahlung, kurze Kündigungsfristen und einen Wechselbonus haben. Konkret müssen im Vertrag der monatliche Grundpreis sowie der Verbrauchspreis pro kWh netto und brutto angegeben sein.

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Energiespartipps Teil 6: Energiesparlampen verwenden

Gepostet von am Sep 13, 2011 in Stromspartipps | Keine Kommentare

Mit Energiesparlampen sparen

Bei der Lichttechnik hat es in den vergangenen Jahren eine enorme Entwicklung gegeben.  Moderne Lampen zeichnen sich dadurch aus, dass sie weniger Energie in Form von Wärme abgeben und deshalb effizienter sind. Auch die Europäische Union hat erkannt, dass bei der Beleuchtung viel Energie und CO2 eingespart werden kann. Seit Dezember 2008 werden Glühlampen schrittweise vom Markt genommen und nur noch energieeffizientere Leuchtmittel sollen zum Einsatz kommen.

Als Energiesparlampen werden umgangssprachlich allgemein effiziente Leuchtmittel benannt. Der Fachmann verwendet den Begriff speziell für die Kategorie der „Kompaktleuchtstofflampen“. Während die herkömmliche Glühbirne eine Lichtausbeute von maximal 12 bis 15 lm/W liefert, liegt dieser Wert bei Energiesparlampen bei dem 5-fachen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass eine Energiesparlampe nur 20% der elektrischen Energie verbraucht. Ein weiterer Vorteil der Energiesparlampen ist, dass deren Lebensdauer etwa das 10-fache einer Glühbirne beträgt. Bei einer Nutzung von circa drei Stunden am Tag hält eine Energiesparlampe laut einem Test Stiftung Warentest zwischen 4 und 18 Jahren.

In Zeiten steigender Energiepreise und eines wachsenden Umweltbewusstseins suchen die Verbraucher Möglichkeiten ihre Ausgaben für Strom zu reduzieren. Neben der Abschaltung von Geräten im Stand-by-Betrieb – zum Beispiel mit Hilfe einer abschaltbaren Steckdosenleiste -  ist der Kauf sparsamer Elektrogeräte und effizienter Leuchtmittel mit entsprechendem Gütesiegel eine bewährte Methode.

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